Noch siehts ja etwas trist aus…

Kategorie: Allgemein | Kommentar schreiben

4.2.2012: Der Boden ist raus

Es ist so weit. Wir haben eine wunderschöne Sandplatte. Wenn jetzt noch der Winter schnell vorbei zieht, können wir mit der Bodenplatte anfangen.

Kategorie: Allgemein | Kommentar schreiben

1.2.2012 Der Boden muss raus!

Endlich sieht man etwas. Es geht endlich los. Nach Monaten der Planung sieht man endlich etwas. Der schlechte Boden muss raus und guter Sand muss rein. Der muss dann alle 30cm verdichtet werden. Nur so haben wir später die Gewissheit das unser Haus nicht absacken wird. Wenn das Wetter wieder etwas wärmer wird können wir hoffentlich noch diesen Monat mit den Betonarbeiten anfangen.

Kategorie: Hausbau | 1 Kommentar

Es geht weiter

Sehr viel Zeit ist vergangen. Es ist viel passiert. Nachdem wir fast bei einer Baufirma unterschrieben hätten, haben wir doch noch einmal alles über den Haufen geworfen. Jetzt haben wir einen sehr fähigen Architekten beauftragt, der weniger Verspricht und mehr Hält.

Nachdem wir also sehr genau wussten wie das Haus werden soll, mussten wir nur noch unserem Architekten überzeugen für uns zu arbeiten. Und Zack! Jetzt läuft der Laden!

Die Bauvoranfrage ist gestellt und genehmigt. Das Bauamt was uns bislang nicht sehr grün gesonnen war, erlaubt uns nun doch unser Haus so zu bauen wie wir es wollen. Der Bauantrag ist in Arbeit, es fehlt nur noch die Statik. An der Statik hängt irgendwie alles. Wir warten also weiter und hoffen das der Statiker Gas gibt.

Aber wir können mehr tun als warten. Nach dem nun klar ist wo das Haus hinkommt, können wir endlich mit dem Bodenaustausch beginnen. Es wird also reichlich Erde in der nächsten Woche bewegt – Hoffentlich!

Kategorie: Hausbau | Kommentar schreiben

30. August 2011: So könnte es werden…

Na mal sehen was davon wirklich gebaut wird!?

Kategorie: Hausbau | 1 Kommentar

23. August 2011: Es wird gebohrt!

20110823-DSC_0811

Montag kam der Anruf: “Wir sollen bei euch bohren! Passt es morgen?” KLAR!

Also war heute der Bohr-Meister da. Mit schwerem Gerät.

 

Leider mussten doch vier statt nur zwei Löcher gebohrt werden. Da die ersten zwei Löcher doch sehr unterschiedlich waren. Zwei Löcher wurden 6 Meter tief gebohrt und die andern zwei nur 3 Meter.

Das Bodengutachten soll bis Montag kommen, dann wissen wir ob wir ein Pfahlgründung brauchen oder evt. ein Bodenaustausch reicht. Wir sind auf das Schlimmste vorbereitet! Aber der Bohrmeister sagt evt. wirds nicht gar so schlimm.

Kategorie: Hausbau | Kommentar schreiben

10. August 2011: Wir haben ein Grundstück!

Endlich nach über 1,5 Jahren haben wir ein Grundstück. Es ist super.




Noch sieht man nicht viel. Aber ich hoffe in wenigen Monaten sieht es hier ganz anders aus.

 

Kategorie: Hausbau | 1 Kommentar

1:0 – Boschhammer vs. Schlagbohrmaschine

Mann kennt es nur zu gut. “Schatz,…” (oder wie in meinem Fall) “Brüderchen, kannst du mir helfen und ein Loch für mein neues Hochbett in die Wand bohren?”Ein Hochbett schafft Platz in einer kleinen Studentenwohnung

Allzuleicht hat man diese Frage lässig mit einem “Kein Problem, mach ich” oder “Hey, schneller als du bis drei zählen kannst” beantwortet, ohne dabei die Hartnäckigkeit von gutem alten DDR-Baubeton zu berücksichtigen. P2-Mieter wissen wovon ich schreibe. Ein Loch in eine Betonwand bohrt man bekanntlich mit einer Schlagbohrmaschine.

Gesagt getan. 10er Bohrer für 8er Dübel und SchraubeBohrer mit passender Größe suchen. Bei Befestigung eines Hochbetts sind für die verwendeten Schellen und einer gewissen Stabilität 8x40er Schrauben am besten geeignet, da sie den verwendeten Dübel möglichst komplett ausfüllen sollten.

Für das Loch verwende ich einen 10er Bohrer, damit der Düber einfach versenkt werden kann und dennoch hält. Jetzt das Schlagwerk der Bohrmaschine einschalten und bohren. Wichtig ist eigentlich nur auf einen Steinbohrer zu achten. So zumindest mein bisheriger Ansatz.

Dieses Mal sollte dieser versuch aber nach dem ersten Zentimeter scheitern. Der Bohrer kommt trotz Schlagwerk nicht in die Betonwand und glüht aus bzw. wird stumpf. Zu erkennen an dem abgerundeten Bohrkopf und dem deutlich wahrnehmbaren Geruch.

Nach Beratung in einem bekannten Baumarkt wurde mir klargemacht, dass ich nicht das richtige Werkzeug für diesen Einsatz habe. In den bereits erwähnten Plattenbauten eine “normale” Schlagbohrmaschine zu verwenden, ist tödlich. Hier muss es schon ein Gerät mit mehr Power sein.

Es empfiehlt sich der Einsatz des Boschhammers GBH 2-23 RE Professional. Meine anfängliche Skepsis, verflog mit dem Bohren des ersten Lochs. Der Boschhammer gleitet sprichwörtlich in die Wand, wie das heiße Messer durch die Butter. Großartig. Schnell noch drei weitere Löcher gebohrt und schon können mithilfe zweier Schellen die Pfosten des Hochbetts mit der Wand verbunden werden.

 

Der Abstandshalter sorgt für die richtige BohrtiefeFür eine fachgerechte Bohrung ist die Lochtiefe wichtig.Man reguliert am besten mit der Dübellänge + 3mm

Am besten ermittelt man diese mit dem verwendeten Dübel.

 

 

 

 

Der Dübel muss in die WandDen ersten Dübel in das soeben gebohrte Loch versenken.Allein ists auch für Dübel ungemütlich

Den zweiten Dübel ebenfalls.

 

 

 

Und das ganze dann mit einer Schelle befestigen. Schon kann auch der aktivste Schläfer beruhigt in dem neuen Hochbett in den Schlaf fallen. ;)

Die Luftpolsterfolie dämpft Metallgeräusche bei Bewegungen

Kategorie: Werkzeuge | 1 Kommentar

Was für ein Hammer!

Kategorie: Werkzeuge | Kommentar schreiben

Auch Männer können putzten!

Was tun wenn einen der Putzteufel packt, man(n) aber trotzdem “männlich” bleiben will?

Ganz einfach! Den Ofen schrubben. Und so war es wieder einmal so weit bei mir. Fix in den Supermarkt den Ofenreiniger mit den fiesesten Symbolen auf der Rückseite kaufen und los.

Den Fehler, ohne Handschuhe das Projekt durchzuziehen mach ich nicht nochmal…

Alles schön Einsprühen und ruhig 1-2 Stunden wirken lassen.

Dann alles mit klarem Wasser nachspülen.

Das Ganze natürlich auch mit allen Blechen und dem Rost machen. Bei starker Verschmutzung das Ganze ruhig ein bis zwei Mal wiederholen.

Ich habe für das Ganze knapp vier Stunden benötigt. Hat sich aber gelohnt.

Kategorie: Kochen | Kommentar schreiben